Home  Kontakt  Impressum 
über die "Macher"

Familie und Kinder
Der Dreißigjährige Krieg
Kriegsgräber - II Weltkrieg
Schuhmacher
Plaggenhütte
alte Fotos vom Niederrhein

Burgen und Schlösser
  Alpen  
  Arcen  
  Arnhem  
  Batenburg  
  Boxmeer  
  Bedburg-Hau LVR-Klinik  
  Burg Boetzelaer  
  Die Düffel  
  Duivelsberg  
  Fleuthkuhlen  
  Fort Pannerden  
  Fossa Eugeniana  
  Gartenbilder  
  Goch  
  GM Vlastimil Hort  
  Grave NL  
  (De) Hoge Veluwe  
  Irrland  
  Issum  
  Kalkar  
  Kamp-Lintfort  
  Kapellen bei Geldern  
  Kempen  
  Kevelaer  
  Kleve  
  Kranenburg  
  Maasduinen  
  Millinger Waard  
  Nierslandschaft  
  Niederrheinisches Freilichtmuseum  
  Nijmegen  
  Pont  
  Rees  
  Reichswald  
  Rheinberg  
  Sequoiafarm  
  Stenden  
  Steprather Mühle  
  Steyl  
  Straelen  
  Uedem  
  Venlo-Blerick  
  Venray  
  Wachtendonk  
  Weeze  
  Wrack im Rhein  
  Xanten  
  Zyfflich  

  Aktuelles  
  Mailing-Info  
  Sponsoren  
  Web-Links  
   
Bes.-Zaehler
 

GEO-KOORDINATEN

51,57531° N / 6,51119° O

Adresse:
Adenauerplatz 3
46519 Alpen

 
 
  Der Autor besuchte Alpen mehrmals zwischen Januar 2019 und Februar 2021  

 
 
 

pfui


 
 
  Die Burg von Alpen, eine Motte mit möglicherweise zwei Vorburgen, wurde erstmals um 1200 urkundlich erwähnt. Bewohnt war die Burg noch bis in das 18. Jahrhundert. Durch ein Erdbeben im Jahre 1758 unbewohnbar geworden, zerfielen die Gebäude schließlich. 1809 wurde die Motte abgetragen und das Material zum Bau einer, unter französischer Besatzung angelegten, Chausseestraße (Burgstraße) verwendet. Diese Straße schneidet den westlichen Teil des Mottenhügels. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs bauten Alpener Bürger einen Luftschutzbunker in den Mottenhügel. In der Folgezeit verwilderte das Gelände der Burg. In Vorbereitung auf die 900-Jahr-Feier Alpens wurde der Hügel in den Jahren 1972 bis 74 hergerichtet. Ein Jahr vor Inkrafttreten des Denkmalschutzgesetz NW wurde der Burghügel mit Bäumen bepflanzt. Seit den 1980ern verwilderte die Anlage erneut. Im Rahmen eines Stadtumbauprogramms wird auch die Motte Alpen seit 2018 saniert. Die Wertbarmachung des Bodendenkmals ist ein Projekt des europäischen Jahr des Kulturerbes 2018 (Sharing Heritage) der Europäischen Kommission.  
 
 
 
 
 
 
 

2019 -2021
 

   Alpen

 
   
 

Die ursprüngliche Kirche St. Ulrich wird um 1300 im Liber valoris erstmals erwähnt... 

 

 
 

Die bedeutendste Fundstelle für das frühe Mittelalter im Raum Alpen ist das Gräberfeld von Rill. Doch auch in Alpen selbst, wenig nördlich des Ortskerns, wurden frühmittelalterliche Gräber aus der 2. Hälfte des 7. Jahrhunderts geborgen.

Alpen wurde 1074 zum ersten Mal urkundlich erwähnt, gehörte jedoch möglicherweise bereits im 7. Jahrhundert zum Besitz des Kölner Erzbischofs. Bis etwa 1330 war es von dem 1084 erstmals erwähnten Geschlecht „von Alpen“ beherrscht. Durch Heirat gelangte die Herrschaft an die kurkölnischen Erbvögte aus der Familie der Herren von Heppendorf, die den Ort von 1330 bis 1422 besaßen und sich dann ebenfalls von Alpen nannten. Der Ort erhielt ab 1330 städtische Rechte und wurde ummauert; später bekam Alpen das Münzrecht. Bis 1602 blieb die Herrschaft Alpen im Besitz der Grafen von Neuenahr und fiel dann bis zur französischen Besetzung (1794–1814) in den Besitz der Grafen von Bentheim.

Die seit Beginn der Franzosenzeit bestehende jüdische Gemeinde nutzte eine ab 1801 erwähnte Synagoge bis zu deren Zerstörung 1938. Auf dem jüdischen Friedhof sind 56 Grabsteine (Mazewot) aus der Zeit von 1792 bis 1936 erhalten.

 
Quelle: Wikipedia
 

   
 

 

 

 
 

Ursprünglich hatte mir eine Eingeborene in Aussicht gestellt, für mich eine sachkundige Führung zu machen.

 
 

   
 

Die Evangelische Kirche ist die älteste reformierte Pfarrkirche Deutschlands. 

 
   
 

 

 
   
 

 

 
nach oben
   
 

 

 
   
 

 

 
   
 

 

 
   
 

Michaeldenkmal am Adenauerplatz 

 
nach oben
   
 

 

 
 

   Der Judenfriedhof

 
   
 

 

 
nach oben
   
 

 

 
 

   Die Streuobstwiese in Alpen

 
   
 

 

 
   
 

 

 
 

   Canon EF 70-200 mm 1:2.8 L IS III USM

 
   
 

 

 
   
 

 

 
nach oben

Februar 2021 - letzte inhaltliche Bearbeitung: 21.02.2021