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Millingen NL
 

Die großen Schwärme überwinternder arktischer Wildgänse am Niederrhein sind ein Wahrzeichen des Naturschutzes am Niederrhein und in NRW. Bis zu 30 % des westeuropäischen Bestandes der Blässgans halten sich am Niederrhein zwischen Duisburg und Nimwegen (NL) auf und belegen damit die internationale Bedeutung dieses Vogelrastgebietes. Die NABU-Naturschutzstation engagiert sich seit ihrer Gründung im Schutz und in der Erforschung der Wildgänse.

 

Quelle: NABU am 14.02.2011

   
 

Reste des Hochwassers

 
  Sanddünen  
 

Graugänse

Dutzende Graugäns Anser anser auf freier Wiese.
Die Graugans ist heller als die anderen grauen Gänse. Der Hals wirkt relativ dick und durch die streifige Anordnung der Federn leicht längsgestreift. Die Vorderflügel sind auffällig hell und der Bauch hat mehr oder minder stark ausgeprägte schwarze Flecken. Der Schnabel ist relativ groß und klobig. Sie erreicht eine Länge von 75 bis 90 cm, eine Flügelspannweite von 147 bis 180 cm und ein Gewicht von 2,5 bis 4 kg. Ganter sind dabei schwerer als Weibchen und wiegen in der Regel zwischen drei und vier Kilogramm. Die leichteren Weibchen dagegen kommen auf zwei bis 3,5 Kilogramm.
Frisch geschlüpfte Gänsejungen sind an der Oberseite olivbraun. Dies ändert sich später zu einem schmutzigen Graubraun. Die Bauchseite ist von einem dunklen Rahmweiß. Der Kopf, der Hals und die Körperseiten sind grünlichgelb. Das Jugendkleid ist verglichen mit adulten Vögeln etwas brauner. Der Bauch ist noch ohne schwarze Fleckungen. Der Schnabel ist zunächst grau und färbt später gelblich um. Die Füße sind olivgrau. Im 1. Jahreskleid gleichen die Jungvögel weitgehend den Altvögeln. Sie haben lediglich nur wenige oder gar keine schwarze Bauchfedern.
Graugänse können bis zu 17 Jahre alt werden. Bekanntester Laut ist das auch von Hausgänsen bekannte „ga-ga-ga“, jedoch verfügt die sehr rufaktive Graugans über mehr als ein Dutzend verschiedener Lautäußerungen. Dabei gibt es individuelle Unterschiede. Einige Graugänse rufen immer in einer sehr hohen Kopfstimme, während andere eher geräuschhaft knarrende Laute von sich geben. Sie haben jedoch auch laut trompetende Rufe im Repertoire. Gelegentlich kommt es zu einem duettartigen Rufen zwischen zwei Individuen, wobei die Gänse dabei jeweils im Wechsel rufen..

Quelle: Wikipedia am 14.02.2011 "Graugans"

 
   
 

Fotograf auf Gänsejagd

 
  Schlehenblüte  
 

Blässgänse

Die häufigste Gänseart am Niederrhein ist mit rund 135.000 Exemplaren die Blässgans. Ein erwachsener Vogel ist an der weißen Stirn, dem fleischfarbenen Schnabel und den schwarzen Streifen auf dem Bauch zu erkennen. Jungvögel aus dem gleichen Jahr haben im Herbst noch keine Blässe und die schwarzen Streifen fehlen auch noch. Sie hat einen hohen jodelnden Ruf, der gar nicht wie typisches Gänsegeschnatter klingt.

 
   
 

Graugans

 
   
 

Graugänse und Galloway-Rinder

 
   
 

Kurz vor dem Schuss

 
   
   

letzte inhaltliche Bearbeitung: 14.02.2011