Home  Kontakt  Impressum 
über die "Macher"
 
Familie und Kinder
 
  Der Dreißigjährige Krieg  
  Kriegsgräber - II Weltkrieg  
 

-

Reichswald  
 

-

Donsbrüggen  
 

-

Gedenkfeier am 22.02.2015  
 

-

Weeze  
 

-

Ysselsteyn  
  Schuhmacher  
  alte Fotos vom Niederrhein  

Burgen und Schlösser
  Arcen  
  Arnhem  
  Batenburg  
  Boxmeer  
  Bedburg-Hau LVR-Klinik  
  Burg Boetzelaer  
  Die Düffel  
  Duivelsberg  
  Fleuthkuhlen  
  Fort Pannerden  
  Fossa Eugeniana  
  Gartenbilder  
  Goch  
  GM Vlastimil Hort  
  Grave NL  
  (De) Hoge Veluwe  
  Irrland  
  Issum  
  Kalkar  
  Kapellen bei Geldern  
  Kempen  
  Kevelaer  
  Kleve  
  Kloster Kamp  
  Kranenburg  
  Maasduinen  
  Millinger Waard  
  Nierslandschaft  
  Niederrheinisches Freilichtmuseum  
  Nijmegen  
  Pont  
  Reichswald  
  Sequoiafarm  
  Stenden  
  Steprather Mühle  
  Steyl  
  Straelen  
  Uedem  
  Venlo-Blerick  
  Venray  
  Wachtendonk  
  Weeze  
  Wrack im Rhein  
  Xanten  
  Zyfflich  

  Aktuelles  
  Mailing-Info  
  Sponsoren  
  Web-Links  
   
NetZähler

GEO-KOORDINATEN

51,79278° N / 6,09139° O

Adresse:
Grunewaldstr.
47533 Kleve

 

 
  Der Autor besuchte den Reichswald und Donsbrüggen am 04.06.2014 zu Recherchezwecken.  
     
 
 
 
Tafeln online
 

pfui


 
 

Kriegsgräber Reichswald

Der Britische Ehrenfriedhof im Reichswald (englisch : Reichswald Forest War Cemetery 1939–1945) ist der größte Kriegsgräberfriedhof des Commonwealth in Deutschland, er wurde im Klever Reichswald angelegt. Auf ihm befinden sich 7672 Grabstätten.

 

Quelle: Wikipedia am 05.06.2014

 
   
 

Gräberfeld

 
 
 

Wer kann mit Infos zu Kriegsgräbern / Soldatenfriedhöfen am linken, unteren Niederrhein beitragen?

 


 
 

Gefallene der Luftwaffe

 

Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg wurde durch die „Commonwealth War Graves Commission (CWGC)“ das jetzige Gebiet zur Sammelstelle der mehr als tausend Grabstätten in Deutschland bestimmt. Der architektonische Entwurf stammt von Philip Dalton Hepworth und schon bald wurde mit der Umbettung begonnen. Einen wesentlichen Teil dieser Arbeiten leisteten deutsche Kriegsgefangene, die unter kanadischer Aufsicht standen. 1948 teilte der Klever Oberkreisdirektor mit, dass alle alliierten Soldaten, die im Kreisgebiet zu Tode gekommen seien, ordnungsgemäß auf die neue Kriegsgräberstätte überführt worden seien.

Am Reichswald entstand der flächenmäßig größte britische Soldatenfriedhof unter den 15 in Deutschland liegenden Sammelfriedhöfen, mit insgesamt 7.654 Gräbern. Rechter Hand des Eingangs sind annähernd 4000 Piloten und Insassen von Kampfflugzeugen, unter ihnen 706 Kanadier, bestattet. Linker Hand weitere Soldaten, die bereits in den Jahren 1940–1944 im Luftkrieg den Tod fanden. Daneben sind viele Männer bestattet, die den Tod bei den Endgefechten im Rheinland, bei der Rheinquerung und bei der Schlacht im Reichswald vom 8. bis 13. Februar 1945 fanden.

Dass alle britischen Ehrenfriedhöfe mehr oder weniger einander ähnlich sind, liegt an den von der CWGC bereits im Jahre 1917 festgelegten Regeln und bestimmten baulichen Merkmalen.
Es wurde festgelegt, dass auf jedem britischen Ehrenfriedhof zwei im Zentrum errichtete Bauwerke geschaffen werden sollen. Zum einen ist dies das Opferkreuz („Cross of Sacrifice“) mit einem aufliegenden Kreuzritterschwert aus Bronze. Zum anderen findet sich ein rechteckiger Altarstein („Stone of Remembrance“) mit der Inschrift „Ihr Name lebt ewiglich“ („Their Name Liveth For Evermore“). Nach diesen Kriterien sind auch alle Grabfelder eingeebnet und mit Kopfbeetstreifen angelegt.

Bei der Gestaltung der Grabsteine wurde ebenfalls einer streng vorgeschriebenen Anweisung gefolgt. Sie sind als Stein-Stelen zu errichten, auf denen ein Emblem die Konfession darstellt und ein weiteres Emblem die militärische Einheit hervorhebt. Neben Namen und Lebensdaten des Toten, kann am Fuße des Grabsteines eine von den Angehörigen ausgewählte Inschrift angebracht werden.

Quelle: Wikipedia am 05.06.2014

   
 

Gefallene der Luftwaffe

 
   
 

 
nach oben

Juni 2014 - letzte inhaltliche Bearbeitung: 05.06.2014