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Am Schloss 4
47551 Bedburg-Hau

Nordturm
  Der Autor besuchte Schloss Moyland zur Foto-Session am 15.07.2012  
 
Blick vom Nordturm
Tafeln online
 
  1307 wird erstmals ein mit Gräben und Wällen befestigter Hof namens Moyland urkundlich erwähnt. In jenem Jahr nahm der Geistliche und spätere Archidiakon von Lüttich, Jakob van den Eger, die Anlage von Graf Otto von Kleve in Erbpacht. Der Lehrer der gräflichen Kinder nannte sich in der Folgezeit daraufhin mehrmals auch von Moyland.

15 Jahre später wechselte der Hof durch Verkauf in den Besitz von Roland von Hagedorn, dem gegenüber Dietrich VIII. von Kleve das Lehen 1339 erneuerte. In der entsprechenden Urkunde ist erstmals von einer Burg Moyland die Rede.

Bis in die zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts folgten durch Erbschaften häufige Besitzerwechsel, die erst 1662 ein Ende nahmen, als der brandenburgische Generalfeldmarschall Alexander von Spaen die mittelalterliche Anlage kaufte.

Sein Nachfahre Wilhelm von Spaen veräußerte diese (mittlerweile zu einem Schloss umgebaut) 1695 an den damaligen brandenburgischen Kurfürsten und späteren preußischen König Friedrich I. Dieser nutzte Moyland vornehmlich als Jagdschloss, aber auch als „Liebesnest“. Seine Affäre mit der 17-jährigen Emmericher Bürgerstochter Katharina Ryckers (auch Rickers) machte am preußischen Hof von sich Reden.
 

Quelle: Wikipedia

 
 

pfui


 
 
 
 

Schloss Moyland
10.07.2012Diebels
 

Schloss Moyland ist ein Wasserschloss bei Bedburg-Hau im Kreis Kleve, das zu den wichtigsten neugotischen Bauten in Nordrhein-Westfalen zählt. Sein Name leitet sich von dem niederländischen Wort Moiland ab, das „Schönes Land“ bedeutet. Geprägt wurde der Name vermutlich von holländischen Arbeitern, die der damalige Besitzer Jakob van den Eger an den Niederrhein kommen ließ, um die Feuchtgebiete um seinen Besitz herum trocken legen zu lassen.
Heutzutage beherbergt Schloss Moyland als Museum die umfangreiche Sammlung moderner Kunst der Gebrüder van der Grinten.

Die Schlossanlage besteht aus einem geschlossenen, vierflügeligen Hauptschloss, dem südöstlich Wirtschaftsgebäude vorgelagert sind. Letztere beheimaten heute ein Museumscafé, die Museumsverwaltung und -bibliothek sowie Räume für Wechselausstellungen. Das zweigeschossige Hauptgebäude aus Backstein präsentiert sich im historisierenden Tudorstil mit einem Zinnenkranz auf Kragsteinen. Die vier Geschosse des einstigen Bergfrieds an der Südost-Ecke des Hauptschlosses werden seit 2008 durch einen polygonalen Helm mit Laterne bekrönt. An den drei übrigen Ecken des Schlosses stehen hufeisenförmige Türme mit drei Geschossen.
Die südöstliche Seite des Schlosses wird durch einen Torbau gebildet, der von außen durch zwei polygonale Türmchen mit Spitzhelmen und hofseitig durch zwei schlanke Rundtürmchen flankiert wird. Im Obergeschoss des Flügels befindet sich der sogenannte Zwirnersaal, der unter anderem für Konzerte genutzt wird.

 

Quelle: Wikipedia am 08.09.2012

   
  Nordturm  
 

Blick vom Nordturm am 01.09.2012

 
   
   
 

Das Schloss im Park

 
 

Während einer seiner zahlreichen Aufenthalte im Schloss traf der Preußenkönig Friedrich II. dort am 11. September 1740 mit dem Philosophen Voltaire zusammen und entwickelte mit ihm gemeinsam die Idee der „Wahrheitsmanufaktur“, einer Philosophenakademie, die auf Schloss Moyland eingerichtet werden sollte. Jedoch war Friedrichs Zusammentreffen mit Voltaire damals nicht der einzige Grund, Moyland zu besuchen, der König hatte vielmehr auch die Absicht, den bewaffneten Executionscorps unter Generalmajor Graf Georg Heinrich von Borcke zu beauftragen, die an der Maas gelegene niederländische Ortschaft Maseyck am 14. September 1740 zu erobern. Auf der Rückfahrt soll Friedrich II. dann im Kamper Terrassengarten den Plan für Schloss Sanssouci entworfen und aufgezeichnet haben.

 

Quelle: Wikipedia am 08.09.2012

   
   
 

Ansicht vom Kräutergarten

 
   
   
 

Museums-Gastronomie Nederkorn

 
   
   
 

Sonderausstellung bis August 2012

 
 

Der Skulpturenpark

In der Zeit von Juli 1995 bis Mai 1997 wurde unter der Leitung von Gustav und Rose Wörner der Schlosspark samt seinem alten Baumbestand und seinen Eichen- und Lindenalleen restauriert, so dass er heute sein Aussehen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts wiedergibt. Der Urheber der ursprünglichen Entwürfe ist nicht bekannt, doch wurden sie in den 1830er/1840er Jahren unter den Familie Steengracht angefertigt. Heute finden sich im Park Skulpturen zeitgenössischer Künstler aus aller Welt, darunter James Lee Byars, Uwe Claus, Hans Karl Burgeff, Eduardo Chillida, Huub Kortekaas, Kubach-Wilmsen, Joseph Jaekel, Heinz Mack, Gerhard Marcks, Holger Runge und Antoni Tàpies.

 

Quelle: Wikipedia am 08.09.2012

   
   
 

Skulptur Im Park

 
   
   
 

Mir nicht bekannter Künstler

 
   
   
 

unbekannt

 
   
   
 

James Lee Byars: The Spinning Oracle of Delphi, 1986

 
   
   
 

unbekannt

 
   
   
 

Pferd - wer hätte das gedacht?

 

09.2012 - letzte inhaltliche Bearbeitung: 08.09.2012