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Adresse:
Louisendorf
47574 Goch

 

Dies ist keine offizielle Seite
der Stadt Goch

 
  Der Autor besuchte Louisendorf zur Foto-Session am 03.09.2014  
 
Hallenhaus
 
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Louisendorf
Kirche
 
  • 1820 König Friedrich III. von Preußen erlaubte die Anlegung einer Siedlung auf dem Gebiet des so genannten Kalkarer Eichenwaldes
    Die Grundstücke im neuen Siedlungsgebiet wurden durch Losentscheid vergeben.
    Zu Ehren und im Gegenden an die wohltätig für die Pfälzer sorgende preußische Königin Luise erhielt die Siedlung den Namen Louisendorf.
    Der Name der Königin Luise wird in der Namensgebung des Ortes in abweichender Schreibweise wiedergegeben. Dies ist vermutlich dem Umstand zu verdanken, dass die linksrheinischen Gebiete am Niederrhein unter Napoleon I. zum französischen Hoheitsgebiet gehörten und somit die französchiche Schreibweise des Vornamens -Louise statt Luise- auch nach der franzödchen Zeit für die Namensbestimmung maßgebend war.
  • 1839 Eine Schule wurde errichtet und 1840 eingeweiht.
  • 1853 Ein eigener Pfarrer wurde ordiniert und dieser Vorgang wird als Gründung der evangelichen Kichengemeinde Louisendorf angesehen.
  • 1860 Inmitten des Louisenplatzes wurde eine evangelische Kirche gebaut. Der Kichbau, der mit 8.000 Taler veranschlagt worden war, wurde durch Spenden des Gustav-Adolf-Werkes und der Stiftung "Kettenbund", deren Schirmherrin die Königin Elisabeth von Preußen war, in Höhe von 10.600 Taler ermöglicht.
  • 1861 Die Kirche wurde am Tage des 60. Geburtstages der preußischen Königin Elisabeth ihrer sakralen Bestimmung übergeben und erhielt aus Dank und zu Ehren der Königin den Namen "Elisabethkirche".
    Die Elisabethkirche ist eine Saalkirche ist eine Saalkirche mit neugotischen Elementen. Der Glockenturm ist 32 Meter hoch und war ursprünglich mit 2 Bronzeglocken ausgestatte.
 
   
 

Evangelische Elisabethkirche

 
  • 1945 Der 2. Weltkrieg verschonte auch das Gottes nicht. Er hinterließ eun Gebäude ohne Fenster und Dacheindeckung mit zerstörter Orgel und Inneneinrichtung und einem stark beschädigten Glockenturm. Ein Sturm fegte zum Jahresende den Turmhelm hinweg und vollendete so das zerstörerische Werk des Krieges.
  • 1953 Die Kirche wurde nach Instandsetzung - der Turm war zunächst mit einem provisorischen Flachdach eingedeckt, die durch Kriegseinwirkung unbrauchbar gewordenen Glocken wurden durch drei neue Stahlglocken ersetzt - wieder ihrer Bestimmung übergeben. Der Glockenturm erhielt 1978 einen neuen Turmhelm und die für das provisorische Dach entfernten Turmgiebel wurden wieder aufgemauert.
 
 
   
 

Hallenhaus

 

Die Anlager der Siedlung Louisendorf war von dem Forstrat Zimmermann in Kleve entworfen worden.
Als Siedlerhaus war das "niederrheinische Hallenhaus" zu errichten, das Wohn- und Wirtschaftsbereich unter einem Dach vereinte.

 
 
   
 

 
   
 

 
   
 

Kirchplatz

 
   
 

 
   
 

Louisen-Saal

 
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09.2014 - letzte inhaltliche Bearbeitung: 03.09.2014