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Theo Ghijsen
  Der Autor besuchte Kloster Graefenthal am Tag des offenen Denkmals am 08.09.2013  
 
 
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Kirchentür
 
 
 
 
Kosterführung mit Theo Ghijsen
 

Tag des offenen Denkmals am 08.09.2013

Otto II von Geldern erwarb 1248 die schon verfallene Burg Rott des Ritters Stefan von Pleeze auf einer Anhöhe donk an der Niers.

Otto suchte eine letzte Ruhestätte für sich und seine Familie. Seine erste Frau Margarete, die aus Kleve stammte, "überzeugte" ihn, dass die Burg Rott geeignet sei.

 
   
 

Zufahrtsallee

 

Die Klosterkirche, in deren Chor dann Magarete von Kleve bereits 1251 beigesetzt wurde, wurde als erstes erbaut. Bis zum Jahre 1258 folgten die übrigen Klostergebäude. Durch die Förderung der Herrscher der Herzogtümer Geldern und Kleve blühte das Kloster schnell auf. Dadurch, dass seine Klosterfrauen oft unverheiratete Adelige waren, diente die Abtei als eine Art Versorgungstelle für unverheiratete Frauen des Adels. Um 1280 lebten dort bereits 50 Laienschwestern und Ordensfrauen. Die ersten Nonnen kamen aus der Münsterabtei in Roermond und bezogen 1250 die neue Niederlassung. Der Abt des Klosters Kamp wurde deren Visitator.

 
 
  Dachstuhl  
 

Dachstuhl

 
   
 

Lastenaufzug

 
   
 

 
   
 

erhaltener Teil des Kreuzgangs

 
   
 

Abschlussstein mit Wappen

 
   
 

Kaminzimmer

 
   
 

Erklärung der Papstschreiben an das Kloster

 
   
 

Digitalisierte Papstschreiben im Kreuzgang

 
   
 

Kreuzgang

 
   
 

Zisterzienser Chorgestühl

 
   
 

Taubenhaus

 
 

Es war den Zisterziensernonnen nicht erlaubt Fleisch von Tieren mit vier Füßen zu verzehren.

 
 

Als streng gläubige Nonne hätte ich vor der Schlachtung ein Bein amputieren lassen. Das hätte man separat zubereiten können.

 
   
 

Schottisches Hochlandrind

 

09.2013 - letzte inhaltliche Bearbeitung: 08.09.2013