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Nikotin macht suechtig


  Der Autor besuchte Haus Steprath zum Weihnachtsmarkt am 04. 12. 2016  
 
 

Geschichte

Eine erste urkundliche Erwähnung des Hauses fand gegen Mitte des 16. Jahrhunderts statt, als Katharina von Geldern (de Gelre), Tochter Reiner von Gelderns und seiner Frau Adelheid Schenk von Nideggen, Heinrich von Steprath heiratete und die Anlage mit in die Ehe brachte. Seither trägt das Haus den Familiennamen des Bräutigams. Heinrich von Steprath starb 1586 an der Pest und wurde von seinem Sohn Reiner beerbt. Ihm folgte sein Sohn Dietrich nach, der das vorhandene Gebäude 1632 durch einen Flügel mit Kreuzstockfenstern erweitern ließ. In seine Zeit als Herr auf Steprath fällt vielleicht auch der Anbau eines weiteren Flügels an der Westseite. Unter der Witwe seines Sohnes erfolgte der Anbau einer Hauskapelle an der Nordostseite des damals bestehenden Gebäudekomplexes. Dietrichs Enkelin Johanna Maria brachte Haus Steprath durch Heirat im Jahr 1698 an die Familie ihres Ehemanns, Johann Carsilius von Doornick genannt Ulft. Dieser verlängerte den Westflügel des Haupthauses und ließ einen schmalen Seitenflügel als Remise und Gesindewohnung errichten.

Über die Heirat der Erbtochter Johanna Elisabeth im Jahr 1765 kam Haus Steprath 1794 an den Freiherrn Hermann-Adolf von Nagel,[6] der sich verpflichtete, den Namen der im Mannesstamm aussterbenden Familie Doornick dem seinigen hinzuzufügen und weiterzuführen. Nachdem die Anlage im 20. Jahrhundert lange Zeit ungenutzt und dem Verfall preisgegeben gewesen war, gelangte Haus Steprath 1988 in den Besitz einer Eigentümergemeinschaft, die das sanierungsbedürftige Anwesen ab 1989 mit Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Rheinischen Amt für Denkmalpflege restaurierte. Dabei wurde nicht nur Wildwuchs entfernt und die Grabenanlage wiederhergestellt, sondern auch Mauerwerk restauriert und Fenster sowie Teile des Daches erneuert.

Die Vorburg von Haus Steprath ist heute verpachtet und wird von einem Reitstall genutzt. Das Haupthaus ist zu einer Tagungs- und Begegnungsstätte umgebaut worden, deren Räume für Tagungen, Seminare, Feierlichkeiten und sonstige Events vermietet werden.

Quelle: Wikipedia am 08.12.2016

 
"Negerküsse"
 

Beschreibung

Haus Steprath ist eine zweiteilige Anlage, bestehend aus einem Herrenhaus und einer südlich vorgelagerten Vorburg. Sie ist vollständig von einem breiten, doppelten Wassergraben umgeben, der im Laufe der Zeit verlandet war und in den 1980er Jahren wiederhergestellt wurde. Die Gebäude liegen inmitten einer Parkanlage, deren Eibenhecke mehrere Jahrhunderte alt ist. Im Park finden sich ein Freiluft-Amphitheater, ein Feuerplatz, ein Grillplatz sowie Spielgelegenheiten für Kinder. Früher gab es auf dem Areal einen streng symmetrisch gegliederten Nutz- und Gemüsegarten sowie einen Lustgarten im Stil des niederländischen Barocks.

Die Mühle von Zeddam ist die einzige noch funktionstüchtige mittelalterliche Turmwindmühle der Niederlande und gehört zu den ältesten gemauerten Mühlen Westeuropas. Die Turmwindmühle von Zeddam gehörte zu den Besitztümern von Huis Bergh.

Quelle: Wikipedia am 08.12.2016

 
 
 
 

Vorburg

Der Grundriss der zweiflügeligen Vorburg besitzt die Form eines Hufeisens, das in Richtung Herrenhaus geöffnet ist. In der Mitte des zweigeschossigen Südflügels findet sich das barocke Torhaus der Anlage mit einem Staffelgiebel, dessen Stufen abwechselnd konvex und konkav geschwungene Wölbungen besitzen. Rings um die korbbogige, mit Blausteinquadern gefasste Tordurchfahrt ist noch gut die Blende für die einstige Zugbrücke erkennbar. Eine steinerne Wappentafel über dem Torbogen ist aus Namurer Blaustein[8] gefertigt und zeigt Wappen sowie Namen der Bauherren: Johanna Maria von Steprath und Johann Carsilius von Doornick. Eine ebenfalls in der Steintafel zu findende Jahreszahl datiert den Bau der Vorburg auf das Jahr 1698. Die komplette Inschrift lautet: „JOHANN CARSELIUS VAN DOORNICK UND JOHANNA MARIA VAN STEPRAEDT, HERR UND FRAU DER FREIHERRLICHKEIT WALBECK UND TWISTEDEN. Anno 1698“.

Quelle: Wikipedia am 08.12.2016

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Haus Steprath
Weihnachtsmarkt 2016
 

   Weihnachtsmarkt 2016 auf Haus Steprath bei Walbeck

 
  Schlossgraben  
 

Schlossgraben

 
     
 
 

Haus Steprath ist ein ehemaliger Adelssitz nördlich von Walbeck.
Das Anwesen ging in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts laut dem Historiker Leopold Henrichs vermutlich aus einem einfachen Bauernhof hervor, der von mehreren Besitzergenerationen nach ihren Bedürfnissen umgestaltet wurde. Eine erste urkundliche Erwähnung fand die Anlage gegen Mitte des 16. Jahrhunderts anlässlich der Heirat der Erbtochter Katharina von Geldern mit Heinrich von Steprath, dessen Name sich auf das Haus übertrug.

 

Quelle: Wikipedia am 08.12.2016

 
   
 
 
 

Innenhof vor der Hauptburg mit Zeltständen zum Weihnachtsmarkt 

 
     
 
 

Die Herrlichkeit Walbeck, und damit auch die Häuser Walbeck und Steprath, gehörten seit Mitte des 14. Jahrhunderts den Schenk von Nideggen. Vermutlich war es Heinrich Schenk von Nideggen, der in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts in Steprath ein erstes festes Haus erbauen ließ. Nach seinem Tod teilten seine zwei Söhne aus der Ehe mit Aleidis von Hertefeld (auch Lisbeth genannt) den Besitz 1452 unter sich auf: Dietrich Schenk von Nideggen erhielt Haus Steprath und eine Hälfte der Herrlichkeit, während sein Bruder Johann neben der anderen Hälfte das Schloss Walbeck bekam. Beim Tod Dietrichs folgte ihm sein Sohn Roelmann aus der Ehe mit Adelheid von Büren als Herr auf Steprath nach. Da Roelmann unverheiratet starb, fiel Steprath an seinen jüngerer Bruder Derick, der bei seinem Tod aber auch keine Erben hinterließ. Haus Steprath kam deshalb nach einem Schiedsspruch des Herzogs von Geldern im Jahr 1534 an Gotthard Haes und Derick von der Lippe, einen Schwiegersohn Wienand Schenk von Nideggens.

 

Quelle: Wikipedia am 08.12.2016

 
   
 
 
 

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feine Sachen aus Holland 

 
 
 
 

Zimmer mit Weihnachtsschmuck 

 
 
 
 

Treppenhaus 

 
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einer der offenen Kamine 

 
 
 
 

Weihnachtsmarkt im Hausflur 

 
 
 
 

Altar 

 
 
 
 

Kamin 

 
 
 
 

Freundliche Bedienung im Haus-"Café" 

 
 
 
 

Christbaum 

 
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Allerlei im 1. Obergeschoss 

 
 
 
 

Glühwein über offenem Kaminfeuer 

 
 
 
 

Peter in seiner Drechselstube 

 
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 Dezember 2016 - letzte inhaltliche Bearbeitung: 11.12.2016